Bauhistorische und schadenstechnische Oberflächenkartierung als Grundlage für Ausschreibung, Massenermittlung, Restaurierungskonzept, Restaurierungsbegleitung und Abrechnung
Im Vorfeld der Restaurierung von Schloss Friedberg werden die Fassaden auf Grundlage von Orthophotos nach Bauphasen und Schadensbildern detailliert kartiert. Die Schadensanalyse erfolgt nach Kriterien, die den Positionen im Leistungsverzeichnis entsprechen, sodass aufgrund der Kartierung die Massenermittlung durchgeführt wird.
Die Restaurierungsarbeiten werden begleitet, vom Gerüst aus sind Sondierungen und die Aufnahme weiterer bauhistorischer Befunde möglich. Dabei klären sich die bauhistorischen Zusammenhänge: es können insgesamt sieben Hauptphasen für die Oberflächengestaltung der Fassaden nachgewiesen werden. Die durchgeführten Restaurierungsmassnahmen werden entsprechend den Positionen im Leistungsverzeichnis wiederum detailliert kartiert und dienen als Abrechnungsgrundlage.
| Arbeitszeitraum | 2005-2008 |
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| Ausführende | Barbara Lanz |
| Projektpartner | Sabine Mair |
| TB Bidner | |
| Michael Ferch | |
| Günther Lang | |
| Thomas Öfner | |
| Franz Niederhauser | |
| Bundesdenkmalamt Innsbruck |