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Volkskunstmuseum Innsbruck

Bauhistorische Voruntersuchung und baubegleitende Dokumentation der Umbauarbeiten, sowie Vermessung, Untersuchung und Bewertung einzelner Gespärre im Dachgeschoss.

Im Hinblick auf die vorgesehene Adaptierung und Umstrukturierung des Volkskunstmuseums im ehemaligen „Alten Stift“ neben der Hofkirche in Innsbruck, wird das Gebäude bauhistorisch untersucht, um die Chronologie von  Baustruktur und zugehörigen Oberflächen zu dokumentieren. Ziel der Untersuchung sind die bauhistorische Zuordnung und Bewertung einzelner Bauteile, sowie die Prüfung der Durchführbarkeit von baulichen Eingriffen als Grundlage für denkmalpflegerische Entscheidungen.

Die Arbeiten umfassen drei Abschnitte:

  • punktuelle Voruntersuchung in Abstimmung auf die vorliegende Planung
  • Baustellenbeobachtungen in Absprache mit der örtlichen Bauleitung und Freilegung von Neubefunden
  • Bestandsaufnahme von drei Gespärreachsen im Dachgeschoss mit verformungsgetreuer Vermessung und Bewertung im Hinblick für die statische Sicherung von konstruktiv geschädigten Bauteilen.
Arbeitszeitraum 2007-2009
Ausführende Barbara Lanz, Sonja Mitterer
Projektpartner Sabine Mayr
Bundesdenkmalamt Innsbruck
Land Tirol

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Bauhistorische Voruntersuchung und baubegleitende Dokumentation der Umbauarbeiten, sowie Vermessung, Untersuchung und Bewertung einzelner Gespärre im Dachgeschoss.

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